HHM Gemeinwohl-Initiative

Sozialer Impact, der unsere Verantwortung, unsere Möglichkeiten und unser Tun unterstreicht.

Wie kam es dazu?

Mit Beginn der Pandemie kamen bei HHM Diskussionen zur Gründung einer Stiftung auf. Dass man zwei Jahre später zudem von einem Krieg in Europa mit involvierten Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine konfrontiert ist, damit war nicht zu rechnen. Die «HHM Gemeinwohl-Initiative», die jährlich ausgewählte Projekte unterstützt, ist damit quasi die Frucht aus der Saat zweier ausserordentlicher Ereignisse und Krisen. Dass HHM seine soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden hochhält, ist nicht neu. Dass sich über dieses Selbstverständnis hinaus ein erweitertes soziales Engagement entwickelt, das schon.

Verantwortung als Teil der Kultur

«Die moralische Identität von Unternehmen spiegelt sich (idealerweise) in ihrer Unternehmenskultur und im Verhalten der Mitarbeitenden», so brachte es jemand auf den Punkt. Denn als Unternehmen haben wir Relevanz und einen Impact mit dem, was wir tun, oder auch mit dem, was wir unterlassen. Als Mitarbeitende sind wir Akteure in einem Kollektiv, das HHM heisst. Und es ist nicht das Unternehmen, das Verantwortung tragen kann, nein, wir sind es selbst. «Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.»

Ziele mit Wirkung

Die soziale Dimension im Bereich Nachhaltigkeit entwickelt sich bei HHM auch über die «HHM Gemeinwohl-Initiative» und deren Wirkung. Das bedeutet auch, dass die «Gemeinwohl-Initiative» nicht einfach ein punktuelles und losgelöstes Engagement sein will. Die Dynamik um die ersten Projekte zeigt bereits, dass sich mehr entwickeln kann. Wir wollen mit unseren Möglichkeiten dazu beitragen, dass Veränderungen möglich werden. Diese Engagements erfolgen auf Augenhöhe und mit dem Blick in die Zukunft.

HHM ist 2022 mit drei unterschiedlichen Projekten gestartet, die von Mitarbeitenden vorgeschlagen wurden. Das laufende Aiducation Projekt startete bereits 2021 im Rahmen des Jubiläumsjahres.

Impact über die Projektunterstützung hinaus

Dank des Projekts «Verein Ukraine Hilfe» konnte darüber hinaus der Kontakt zu den Behörden in Iwankiw hergestellt werden, die schliesslich vier ausrangierte Busse der Zugerland Verkehrsbetriebe übernommen haben. Ein Projekt von «Rotary Zug-Zugersee» mit den Protagonisten Urs von Arx und Cyrill Weber (Zugerland Verkehrsbetriebe).


Nzambi Matee von Gjenge Makers und Till Wahnbaeck von impacc folgen unserer Einladung, im Vorfeld des 5. Building Awards im KKL Luzern 2023 unsere Gäste und Teil einer Gesprächsrunde am kleinen, feinen HHM Kundenanlass zu sein. Hier geht es zu einem Interview mit Nzambi Matee, die eine Woche HHM Gast war.

Impact-Pinwand

GlowbalAct – Zusammenarbeit mit KitePride

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Gesundheit & Wohlergehen, menschenwürdige Arbeit
Berghilfe – auf Alpstall die Sonne einfangen

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Energieversorgung, Leben an Land
GlowbalAct – Ausbildung & berufliche Integration

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Gesundheit & Wohlergehen, menschenwürdige Arbeit
Berghilfe – Freiburger Alp darf nicht verdorren

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Energieversorgung, Leben an Land
Gjenge Makers entwickelt sich weiter

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Armutsbekämpfung, nachhaltige Produktion
Kinderzeit – Engagement für geflüchtete Kinder

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Armutsbekämpfung, Bildung & Betreuung
Impacc-Investment in «Gjenge Makers»

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Armutsbekämpfung, nachhaltige Produktion
We Make a Home («Verein Ukraine Hilfe»)

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Armutsbekämpfung, sauberes Wasser & Sanitär-Einrichtungen
3 Aiducation Fellowship Stipendien in Kenia

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Armutsbekämpfung, hochwertige Bildung